Abmahnfalle: Mitbewerber, Streamingdienste und filesharing etc.

Viele Nutzer des Internetzes erhalten  derzeit wieder Abmahnungen von Anwaltskanzleien.

  Zuerst sollen Sie sich fragen, wer auf die Abmahnung reagieren soll

   1.  Rechtsanwalt
   2.  Berufsverband
  3. Sie selbst

Dann sollten Sich sich fragen, wie reagiert werden soll

   1. Antrag auf Fristverlängerung
   2.  Forderung von Nachweisen zur Anspruchs- und Klagebefugnis
    3. Anforderung Vollmacht und Nachweise zur Mitbewerbereigenschaft
    4. Zurückweisung wegen Fehlern
    5. Zurückweisung wegen Rechtsmissbrauch
    6. Zurückweisung mangels wettbewerbswidrige Verhaltens bzw. ein Verstoßes
   7.  Abgabe der Unterlassungserklärung ohne bzw. mit Gebührenzahlung
    8. Einstweilige Verfügung abwarten und sofort anerkennen (anstatt die Unterlassungserklärung abzugeben)

  Bei uns erhalten Sie auch kostenlos ein unverbindliches Muster als Antwort auf ein Abmahnschreiben.

In den Abmahnschreiben werden von Anschlussinhabern bis zu   815,00 EUR und mehr  verlangt. Zudem fordern  die meisten   Abmahnkanzleien die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung.

Niemals sollten Sie ungeprüft eine solche Unterlassungserklärung unterschreiben!

Es gibt regelmäßig einen juristisch sauberen Weg sich gegen die Abmahnung entsprechend zu wehren.

Wir erledigen die Angelegenheit für Sie außergerichtlich und unkompliziert.